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Übersetzung der Webseiten geht live

Übersetzung der Webseiten ulm.de und aller Microsites geht live

Mit dem Go-Live der Übersetzung aller in die Backend-Systeme eingebundenen städtischen Webseiten sind die Seiten der Stadt Ulm ab sofort in fünf Sprachen (Englisch, Französisch, Arabisch, Türkisch, Russisch) online. Zusätzlich werden Tools eingeführt, die die Barrierefreiheit der Webseite verbessern.

Die Einführung eines Online-Tools zur Förderung der Barrierefreiheit und Inklusion gemäß der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung und dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz trägt dazu bei die digitale Zugänglichkeit und Nutzung der Webseite ulm.de für die Bevölkerung zu verbessern.
Im gleichen Zug wird die Inklusivität für nicht-deutschsprechende Bevölkerung durch die Einführung eines Übersetzungstools zur effektiveren Navigation zu städtischen Dienstleistungen und (Freizeit-)Angeboten um die Teilhabe an der Gesellschaft verstärkt.

Es geht dezidiert um die Verbesserung der Navigationskompetenz auf der Webseite. Die Stadt Ulm setzt hiermit das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz und die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung um. Die Übersetzung und Bereitstellung der Technologie sowie der entsprechenden Schnittstellen werden von externen Dienstleistern übernommen.

Im Projektverlauf ist die Stadt Ulm, im Besonderen das Projektteam, maßgeblich von Nutzer*innengruppen der jeweiligen Sprachen und Tools zur Stärkung der Barrierefreiheit unterstützt und begleitet worden. Wir bedanken und bei allen Beteiligten für das ehrenamtliche Engagement

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Wichtig ist: die Übersetzung erfolgt mittels Künstlicher Intelligenz (KI). Die KI lernt stetig dazu und es kann gerade in den ersten Wochen der Liveschaltung zu Übersetzungsfehlern oder -unstimmigkeiten kommen.

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Gesetzliche Grundlage
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSGV), verabschiedet am 15.06.2022 und vor allem die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.00) hat zum Ziel, die Barrierefreiheit digitaler Inhalte und Dienstleistungen zu gewährleisten, um die Inklusion und Partizipation aller Bürger*innen sicherzustellen. Um diesem Gesetz zu entsprechen und die digitale Barrierefreiheit zu gewährleisten, ist die Einführung von Online-Tools erforderlich.

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Die Widgets und Tools sind sichtbar auf der Startseite der städtischen Webseite eingebunden.

Eine Pressekonferenz zu dem Projekt findet Ende Juli statt.