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Kreativchallenge 2025: Aktiv für Menschenwürde & gegen Rassismus

Stempel_Menschenwuerde

© Stiftung gegen Rassismus

Online Challenge - Aktiv für Menschenwürde & gegen Rassismus
Am 21. März ist der Tag gegen Rassismus - rund um diesen Tag werden Veranstaltungsformate in ganz Deutschland umgesetzt. Auch Ulm macht sich stark für Menschenwürde:
Schicke uns einen kreativen Beitrag: ein Foto, ein Video, ein Gedicht einen Song, ein Plakat oder eine coole Performance für Menschenwürde und gegen Rassismus bis zum 10. März 2025 an: internationalestadt@ulm.de

Im Zeitraum vom 17.-30 März veröffentlichen wir die besten Eingänge.

Die beste Darbietung erhält einen Citygutschein über 50 €.

Teilnahmebedingungen:

Wer kann mitmachen?
Teilnahmeberechtigt sind Personen über 18 Jahren. Personen unter 18 Jahren benötigen zur Teilnahme die Einwilligung ihres/ihrer Erziehungsberechtigten. Zum Wettbewerb zugelassen sind nur nicht-kommerzielle Beiträge.

Wie kann mitgemacht werden?
Zur Teilnahme ist ein Beitrag in Form einer Collage/Foto/Poster/Video/Gedicht/Lied oä. im Anhang einer Mail mit dem Betreff „Künstlerisch aktiv für Menschenwürde und gegen Rassismus" an diese Mailadresse: internationalestadt@ulm.de zu schicken.
Andere Wege können nicht berücksichtigt werden.

Wann findet die Aktion statt?
Einreichung der Beiträge bis zum 10. März.

Was gibt es zu gewinnen?
Die beste Einreichung erhält einen Citygutschein über 50 €. Der/Die Gewinner*in wird vom Sachgebiet Chancengerechtigkeit und Vielfalt schriftlich informiert.

Format der Einreichung

Elektronische Formate (.pdf, .doc, .jpg, .png, .tif, .mp4, .avi)

Auswahlprozess:
Nach dem 10. März entscheidet das Team von Chancengerechtigkeit und Vielfalt, welche Beiträge veröffentlicht werden und einen Preis gewinnen. Generell ist dem Team an der Veröffentlichung der eingereichten Beiträge möglichst vieler Teilnehmer*innen gelegen. Das Team behält sich jedoch vor, die Veröffentlichung abzulehnen, insbesondere bei Einreichungen bei denen die Einhaltung von Urheber- oder Personenrechten nicht gegeben sind oder zweifelhalft erscheinen. Ein Rechtsanspruch auf Veröffentlichung besteht nicht.
Das Team behält sich vor, maximal drei Einreichungen eines/einer Fotograf*in abzubilden. Aufgrund des Veröffentlichungsformats darf ein Beschnitt der Einreichungen vorgenommen werden.

Veröffentlichung:
Der eingereichte Beitrag wird vom Sachgebiet Chancengerechtigkeit und Vielfalt der Stadt Ulm auf der Website (https://chancengerechtigkeitundvielfalt.ulm.de/) und/oder auf dem Social-Media-Kanal Instagram (https://www.instagram.com/vielfalt.ulm) veröffentlicht. Dafür bedarf es keiner weiteren Zustimmung der/des Absender*in. Mit der Einsendung des Beitrags wird diese vorausgesetzt.

Mit der Einsendung des Bildes willigt der/die Absender*in ein, dass der von ihm/ihr in der Mail genannte Name in Zusammenhang mit seinem Beitrag veröffentlicht werden darf. Es ist grundsätzlich vorgesehen, dass die für die Veröffentlichung ausgewählten Beiträge zusammen mit dem Namen des jeweiligen Absenders bzw. der jeweiligen Absenderin veröffentlicht werden. Ein Rechtsanspruch auf die Veröffentlichung des Namens besteht aber nicht. Dies bezieht sich auf alle Veröffentlichungskanäle.
Falls der/die Absender*in eine abgeänderte Form seines bzw. ihres Namens wünscht (z.B. „M. Mustermann“ oder „Max“ statt „Max Mustermann“), so muss dies bei der Einreichung des Beitrags in der Mail angeben. Der/die Absender*in darf jedoch keinen Namen einer anderen Person als seinen/ihren eigenen ausgeben.

Datenschutz:
Das Team von CuV gibt keine persönlichen Daten an Dritte weiter. Etwas anderes gilt nur, wenn Daten und Inhalte im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen weitergegeben werden müssen (zum Beispiel an Ermittlungsbehörden).
Der/Die Teilnehmer *in willigt ein, dass seine/ihre übersendeten Daten (Name, Mailadresse) von der Stadt Ulm, Chancengerechtigkeit und Vielfalt, Wilhelmstraße 22, 89073 Ulm zur Durchführung der Aktion erhoben, verarbeitet und genutzt werden dürfen.
Der/DieTeilnehmer*in kann der Verwendung seiner Daten jederzeit schriftlich oder per Mail gegenüber der Stadt widersprechen. Dies hat zur Folge, dass die personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeitet und genutzt werden.