Interreligiöses Friedensgebet in Ulm setzt starkes Zeichen für Zusammenhalt
© NADJA WOLLINSKY
Zahlreiche Besucherinnen und Besucher folgten am Montagabend der Einladung
des Ulmer Rats der Religionen zum jährlich stattfindenden interreligiösen
Friedensgebet im Haus der Begegnung. Die Veranstaltung stand ganz im Zeichen
des gemeinsamen Einsatzes für Frieden, Zusammenhalt und gegenseitigen Respekt
und setzte ein eindrucksvolles Zeichen für das Miteinander in der
Stadtgesellschaft.
Auch Oberbürgermeister Martin Ansbacher nahm an der Veranstaltung teil und unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für Ulm. Der Rat der Religionen sei ein zentraler Pfeiler für das gute Zusammenleben in der Stadt, da er Brücken zwischen Gemeinden und Menschen unterschiedlichen Glaubens baue.
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften – darunter Christen, Juden, Muslime und Aleviten – gestalteten die gemeinsame Veranstaltung mit Gebeten. Im Mittelpunkt stand dabei die gemeinsame Sorge um die vielen Konflikte weltweit sowie das Mitgefühl mit den betroffenen Menschen.
Die Veranstaltung machte deutlich, dass Religionen verbindende Kräfte entfalten können, wenn sie den Dialog suchen und gemeinsam handeln. Gleichzeitig wurde ein wichtiges Signal gesetzt, internationale Konflikte nicht in das gesellschaftliche Miteinander in Ulm hineinzutragen, sondern den Fokus auf das Gemeinsame zu legen. Auf diese Weise zeigte der Ulmer Rat der Religionen einmal mehr, wie gelebter interreligiöser Dialog zu einem respektvollen und friedlichen Zusammenleben beitragen kann.
Auch Oberbürgermeister Martin Ansbacher nahm an der Veranstaltung teil und unterstrich in seinem Grußwort die Bedeutung des interreligiösen Dialogs für Ulm. Der Rat der Religionen sei ein zentraler Pfeiler für das gute Zusammenleben in der Stadt, da er Brücken zwischen Gemeinden und Menschen unterschiedlichen Glaubens baue.
Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften – darunter Christen, Juden, Muslime und Aleviten – gestalteten die gemeinsame Veranstaltung mit Gebeten. Im Mittelpunkt stand dabei die gemeinsame Sorge um die vielen Konflikte weltweit sowie das Mitgefühl mit den betroffenen Menschen.
Die Veranstaltung machte deutlich, dass Religionen verbindende Kräfte entfalten können, wenn sie den Dialog suchen und gemeinsam handeln. Gleichzeitig wurde ein wichtiges Signal gesetzt, internationale Konflikte nicht in das gesellschaftliche Miteinander in Ulm hineinzutragen, sondern den Fokus auf das Gemeinsame zu legen. Auf diese Weise zeigte der Ulmer Rat der Religionen einmal mehr, wie gelebter interreligiöser Dialog zu einem respektvollen und friedlichen Zusammenleben beitragen kann.