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Frauenforum Ulm

Starkes Frauennetzwerk für unsere Stadt

Frauenforum Ulm Ratstisch panorama

Das Frauenforum Ulm ist ein lebendiges Netzwerk engagierter Frauen und Ulmer Frauenorganisationen, die sich gemeinsam für die Stärkung von Frauen in allen Lebensbereichen einsetzen. Als offene Plattform bietet das Forum Raum für Austausch, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung – über politische, kulturelle und gesellschaftliche Grenzen hinweg.

Wer wir sind 
Im Frauenforum Ulm bündeln sich zahlreiche Initiativen, Vereine und Einzelpersonen, die sich für die Gleichstellung von Frauen engagieren. Nach außen wird dieses das Forum durch die 5 gewählten Sprecherinnen (aktuell 4: Dr. Marie-Kristin Hauke, Ditte Endriß, Dr. Karin Graf und Franziska Wiker) vertreten. Die Geschäftsstelle ist das Frauenbüro der Stadt Ulm, die gemeinsam mit den Sprecherinnen die Sitzungen vorbereiten. Geschäftsstelle und Sprecherinnen arbeiten eng zusammen. Gemeinsam verstehen sie sich als wichtige Impulsgeberin für frauenpolitische Themen in der Region.

Unsere Forderungen
 Uneingeschränkte gesellschaftliche Teilhabe von Frauen
 Chancengerechtigkeit und Diversität als Selbstverständlichkeit
 Vernetzung von Frauenorganisationen und engagierten Bürgerinnen
 Frauen stärken durch Sichtbarmachen der Lebensrealitäten und Anliegen von Frauen in Ulm
 Frauen stärken durch die Unterstützung politischer, sozialer und kultureller Projekte
 Ulm sicherer und lebenswerter für alle Menschen machen

Unsere Aktivitäten in 2025

  1. 4 Sitzungen mit Schwerpunktthemen wie Frauengesundheit, Sicherheit und Gewalt an Frauen
  2. Sommersalon in der Familienbildungsstätte mit Möglichkeit zur Vernetzung und Impulsvortrag „Verletzlich und verbunden“- Sisterhood als Haltung
  3. Mitarbeit im Begleitkreis Vielfalt und im Begleitausschuss Mobilität
  4. Planung und Durchführung einer Veranstaltung zur Landtagswahl in Baden-Württemberg
    (Speeddating mit den Kandidierenden)


Unser Selbstverständnis 
Wir verstehen das Frauenforum als offenen, demokratischen und partizipativen Zusammenschluss, der jede Frau einlädt, sich einzubringen – unabhängig von Herkunft, Alter, Lebenssituation oder politischer Ausrichtung. Vielfalt wird als Stärke gesehen, Zusammenarbeit als zentraler Weg zu einer gerechteren Gesellschaft. 

Mitmachen 
Das Frauenforum Ulm freut sich über alle, die sich engagieren, neue Perspektiven einbringen oder gemeinsame Projekte unterstützen möchten. Jede Stimme zählt – gemeinsam gestalten wir ein Ulm, das für alle Frauen mehr Möglichkeiten und Sichtbarkeit schafft.

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1983 war das Gründungsjahr des Arbeitskreises (AK) Frauen im Frauentreff. Im AK Frauen bündelten sich die Interessen von Frauen aus Autonomen Frauengruppen und Vereinen, gewerkschaftlich organisierten Frauen, Frauen der Grünen und der SPD.
Am 9.10.1987 initiierte der AK Frauen das Frauenhearing im Verwaltungsausschuss des Gemeinderats Ulm. Dieses Treffen führte zum Zusammenschluss von Frauenorganisationen, Vereinen, Verbänden, die frauenspezifische Arbeit praktizierten und deckte ein noch breiteres Spektrum an Frauenarbeit ab.Das Bündnis schaffte es, dass 1988 die Stelle einer Frauenbeauftragten mit eigenem Etat in der Stadtverwaltung eingerichtet wurde.  Am 12.10.1989 wurde das Frauenforum offiziell gegründet. Den Vorsitz hatte damals die Frauenbeauftragte. Seit 2001 haben die fünf gewählten Sprecherinnen den Vorsitz bei den Sitzungen.

  • Austausch und Vernetzung: Regelmäßige Vorstellung der Aktivitäten von Mitgliedsgruppen, Einzelfrauen, Stadträtinnen, Frauen in Führungspositionen, etc.
  • Immer wieder geschlechtsspezifische Unterschiede sichtbar machen und die Defizite aufzeigen, Diskussionen und Veränderungen anstoßen
  • Gezielt frauenrelevante Themen verfolgen und an den unterschiedlichsten Orten damit präsent sein und einbringen
  • Gemeinsame Veranstaltungen planen und durchführen
  • Forderungen zu mehr Gleichberechtigung von Frauen in der Ulmer Stadtgesellschaft formulieren
  • Bei Stellenbesetzungen in Politik und Verwaltung darauf hinwirken, dass die mit hoher Dotierung und Mitwirkung an der städtischen Politik verbundenen Stellen paritätisch besetzt werden.