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Interkulturelle Sportcoaches

Jubelnde Kinder mit blauen Trikots

© pixayby

Interkulturelle Sportcoaches nutzen Sport als verbindendes Element, um Begegnung, Teilhabe und gegenseitiges Verständnis in einer vielfältigen Gesellschaft zu fördern. Im Mittelpunkt steht dabei nicht sportliche Leistung, sondern das gemeinsame Erleben, das unabhängig von Sprache, Herkunft oder sozialem Hintergrund funktioniert.

Das Projekt richtet sich vor allem an Menschen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, die im Alltag häufig auf Barrieren stoßen - etwa beim Zugang zu Sportvereinen oder im sozialen Miteinander. Gleichzeitig unterstützt es Vereine, Schulen und andere Einrichtungen dabei, kulturelle Vielfalt konstruktiv zu gestalten.
Interkulturelle Sportcoaches leiten Sportangebote, begleiten junge Menschen kontinuierlich und wirken als Vertrauenspersonen. Sie vermitteln zwischen Familien, Vereinen und Institutionen, helfen bei Konflikten und bauen kulturelle Missverständnisse ab. So entstehen Brücken zwischen Menschen und Strukturen.

Ziel ist es, durch Sport nachhaltige Teilhabe zu ermöglichen, soziale Kompetenzen zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Der Kontakt zu den beiden Ulmer Coaches kann über das Sachgebiet CuV hergestellt werden.

Das Logo des WLSB und des Sozialministeriums Baden-Württemberg

Weitere Informationen zum Programm "Integration durch Sport" hier